Hafner, Fabjan

ver­fasst, über­set­zt, ver­mit­telt, beforscht Lit­er­atur. Geboren 1966 in Kla­gen­furt, lebt er nach dem Studi­um der Deutschen Philolo­gie und Slaw­is­tik (Slowenisch) als Schrift­steller in bei­den Kärnt­ner Lan­dessprachen, Über­set­zer aus dem Slowenis­chen, Lit­er­atur­wis­senschaftler und Mitar­beit­er des Robert Musil-Insti­tuts für Lit­er­atur­forschung in Feistritz im Rosen­tal (Süd­kärn­ten). Veröf­fentlichun­gen: Indi­go [slowenisch] (Dra­va / Založ ništ­vo tržažkega tiska 1988), Gelichter + Licht­es [deutsch] (Droschl 1991), Freis­prechan­lage — Brezroãno gov­or­jen­je — Vivav­oce. [deutsch-slowenisch-ital­ienisch]. Aus dem Slowenis­chen und Deutschen ins Ital­ienis­che über­set­zt von Tatiana Flo­re­an­cig und Rober­to Dedenaro aus dem Deutschen ins Slowenis­che über­set­zt von Zden­ka Hafn­er-Čelan, aus dem Slowenis­chen ins Deutsche über­set­zt von Fab­jan Hafn­er. Her­aus­gegeben und mit einem Nach­wort verse­hen von Primus-Heinz Kuch­er (Dra­va 2001), Lukavi — zarečeni kruh [slowenisch-kroat­isch] aus dem Slowenis­chen ins Kroat­is­che über­set­zt von Kseni­ja Pre­mur (Lara 2006).