Hanika, Iris

geboren 1962 in Würzburg, Studi­um der Ver­gle­ichen­den Lit­er­atur­wis­senschaft und der Ger­man­is­tik in Berlin, wo sie seit 1979 lebt. Seit den 1990er Jahren Veröf­fentlichun­gen, bis 2002 Mitar­bei­t­erin bei den Berlin­er Seit­en und der Frank­furter All­ge­meinen Zeitung. 2006 erhielt sie den Hans-Fallada-Preis.

Pub­lika­tio­nen (Auswahl): Katha­ri­na oder Die Exis­ten­zverpflich­tung. Erzäh­lung (1992, Fan­nei & Walz), Das Loch im Brot. Chronik (2003), Musik für Flughäfen. Kurze Texte (2005), Die Wette auf das Unbe­wußte oder Was Sie schon immer über Psy­cho­analyse wis­sen woll­ten (mit Edith Seifert, 2006, alle: edi­tion suhrkamp), Tre­f­fen sich zwei. Roman (2008), Das Eigentliche. Roman (2010, bei­de: Droschl)

www.iris-hanika.de