Her­mann, Wolf­gang

gebo­ren 1961 in Bre­genz, stu­dierte Phi­lo­so­phie und Ger­ma­nis­tik in Wien. Lebte län­gere Zeit in Ber­lin, Paris und in der Pro­vence sowie von 1996 bis 1998 als Uni­ver­si­täts­lek­tor in Tokio. Zahl­rei­che Preise, u. a. Anton‐Wildgans‐Preis 2006, För­der­preis zum Öster­rei­chi­schen Staats­preis 2007; zahl­rei­che Buch­ver­öf­fent­li­chun­gen, unter ande­rem Abschied ohne Ende (2012), Die Kunst des unter­ir­di­schen Flie­gens (2015) und Herr Faus­tini bleibt zu Hause (2016, alle drei: Lan­gen Mül­ler).