Portrait Jose Oliver

Oli­ver, José F.

gebo­ren 1961, als Sohn anda­lu­si­scher Gast­ar­bei­ter, lebt als frei­er Schrift­stel­ler, Über­set­zer und Orga­ni­sa­tor des Hau­sa­cher Lese­len­zes im Schwarz­wald. Er ver­lieh dem Inns­bru­cker Lyrik­fes­ti­val sei­nen Namen. Doch nicht nur sei­ne Doppelpunkt-Konstruktion W:ORTE beglei­tet das Fes­ti­val, son­dern vor allem auch sei­ne viel­fäl­ti­ge Arbeit als Poet, Lite­ra­tur­ver­mitt­ler und Lei­ter von Schreib­werk­stät­ten. Am Eröff­nungs­abend wird José Oli­ver u.a. sei­nen neu­en Gedicht­band wund­ge­währ (Mat­thes & Seitz 2018) prä­sen­tie­ren, in dem er poe­ti­schen Fähr­ten nach­spürt und den W:ORTEN spie­le­risch auf den Grund geht. Jüngs­te Publi­ka­tio­nen: Frem­den­zim­mer. Essays (weiss­books, 2015), Gast­ling. Gedich­te. Wie­der­auf­nah­me 2015 (Schi­ler), 21 Gedich­te aus Istan­bul. (Mat­thes & Seitz 2016).

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