Quarantäne-Programm 2020

 

Kürzest­texte von Kurt Lan­thaler

 

Kurt Lan­thaler liest die Kürzest­geschichte Fis­chfrau Maria II aus Rekon­struk­tion der Abläufe des Tages und der Nacht


Kurt Lan­thaler liest die Kürzest­geschichte Fis­chfrau Maria I aus Rekon­struk­tion der Abläufe des Tages und der Nacht


 

 Kurt Lan­thaler liest die Kürzest­geschichte Fis­chge­sang aus bes­tia (di) aria tier(ische)gedichte eine (ver)sammlung

 


Hören Sie Kurt Lan­thaler Lit­tle Blue Toma­to (Blues) aus camer a/o bscu­ra szene 7


 

Kurt Lan­thaler liest die Kürzest­geschichte L‘altro giorno  aus bes­tia (di) aria tier(ische)gedichte eine (ver)sammlung

 


Kurt Lan­thaler liest die Kürzest­geschichte Musike vorm balkong aus bes­tia (di) aria tier(ische)gedichte eine (ver)sammlung


 

Kurt Lan­thaler liest die Kürzesterzäh­lung Gerüst­bauer G. ist den Vor­mit­tag über aus sein­er Samm­lung Rekon­struk­tion der Abläufe des Tages & der Nacht

 


 

Kurt Lan­thaler liest die Kürzesterzäh­lung Völ­lig über­raschend aus sein­er Samm­lung Rekon­struk­tion der Abläufe des Tages & der Nacht

 


Kurt Lan­thaler liest Effol­unt und Fef­fu­lont aus bes­tia (di) aria tier(ische)gedichte eine (ver)sammlung fuer karl s., einen fre­und

 


Kurt Lan­thaler liest Das Muse­um der 27 Minuten aus dem Roman Pas­sagen Partono i bas­ti­men­ti Frag­mente eines [kura­torischen] Scheit­erns  

 


Kurt Lan­thaler liest die b‑protokolle #103, #101, #95
aus:
die b‑protokolle
mon­tagsmon­ta­gen #001 – #164+201
καθολική η αποδοχή των μέτρων

 


Kurt Lan­thalers Kürzesterzäh­lung Dem Franze Biberkopf aber aus sein­er Samm­lung Rekon­struk­tion der Abläufe des Tages & der Nacht

 


 

Kurt Lan­thaler: Gold­fishs noinaseg­gig­ste reise um die halbe welt

 


 

Kurt Lan­thaler: Gold­fishs fuera­soechte reise um die andre halbe welt.

 


 

Kurt Lan­thalers Kürzesterzäh­lung In den Jahren aus sein­er Samm­lung Rekon­struk­tion der Abläufe des Tages & der Nacht. Sie wer­den uns in Zukun­ft öfters hier erfreuen.



Kurt Lan­thalers wun­der­bare Geschichte mit dem Ele­fan­ten aus sein­er Samm­lung mit Kürzesterzäh­lun­gen Rekon­struk­tion der Abläufe des Tages & der Nacht. Sie wer­den uns in Zukun­ft öfters hier erfreuen.


Annie Ernaux  — ein Beitrag von Doris Eibl

Hören Sie hier ein Porträt über die franzö­sis­che Schrift­stel­lerin Annie Ernaux, gestal­tet von Doris Eibl


Hölder­lins Geburt­stags­fest mit Mikael Vogel, José F. A. Oliv­er und Raphaela Edel­bauer

Mikael Vogel und José F. A. Oliv­er lesen Gedichte aus ihrem Gedicht­band ‘zum Bleiben, wie zum Wan­dern – Hölder­lin, theur­er Fre­und’

 

Rapa­hela Edel­bauer liest einen Auss­chnitt ihres Essays zu Hölder­lin

sehen Sie hier Teil 1

sehen Sie hier Fort­set­zung Teil 2

 


Men­schen. Orte. Texte. Jed­er Abend im Lit­er­aturhaus ist eine Erzäh­lung,
eine Erzäh­lung darüber, wie Leben und Lit­er­atur in eins greifen, weit­er­führen,
weit­ertreiben und keinen Still­stand zulassen. Eine Erzäh­lung über Berührung
und Verän­derung.“

Was ich vor zehn Jahren in einem Essay über das Lit­er­aturhaus schrieb, gilt
heute genau­so, heute, ganz konkret, unter den Bedin­gun­gen, in die wir mehr
oder weniger von einem Tag auf den anderen hineinkat­a­pul­tiert wur­den. Nur
sind es zur Zeit keine Abende mehr, die man im 10. Stock ver­brin­gen kann, um
den Autorin­nen und Autoren zuzuhören, wenn sie aus ihren Tex­ten lesen und
über ihre Texte sprechen. An denen man anschließend noch in gemütlich­er
Runde, bei einem Glas Wein, mit anderen Men­schen ins Gespräch kommt.
Men­schen. Texte. Worte – in den kom­menden Tagen und Wochen wer­den wir
den Kanal verän­dern, über den wir mit Euch und mit Ihnen in Kon­takt bleiben
möcht­en, weit­er­hin jedoch über das Wort und über die Texte und die
Autorin­nen und Autoren, und dies auf unter­schiedliche Weise. Es ist für uns
etwas völ­lig Neues, ein Exper­i­ment, ein „virtuelles Lit­er­aturhaus“ zu
exper­i­men­tieren, und wir wer­den für das eine oder andere ein wenig Zeit
brauchen; dafür bit­ten wir Sie um Geduld!
Die Begeg­nun­gen ver­lagern sich „ins Netz“ – , die Worte und Texte und die
Berührun­gen, die diese aus­lösen kön­nen, wer­den allerd­ings dabei nicht auf
Dis­tanz gehen. Wie nahe wir diese an uns her­an­lassen, hängt – wie immer –
ganz von jedem und jed­er ab.