Quarantäne-Programm 2020

 


27. März 2020:

Kurt Lan­thaler: Gold­fishs fuera­soechte reise um die andre halbe welt.


24. März 2020:

Kurt Lan­thalers Kürzesterzäh­lung In den Jahren aus sein­er Samm­lung Rekon­struk­tion der Abläufe des Tages & der Nacht. Sie wer­den uns in Zukun­ft öfters hier erfreuen.


19. März 2020:
Kurt Lan­thalers wun­der­bare Geschichte mit dem Ele­fan­ten aus sein­er Samm­lung mit Kürzesterzäh­lun­gen Rekon­struk­tion der Abläufe des Tages & der Nacht. Sie wer­den uns in Zukun­ft öfters hier erfreuen.

 


17. März 2020:

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16. März 2020:

Men­schen. Orte. Texte. Jed­er Abend im Lit­er­aturhaus ist eine Erzäh­lung,
eine Erzäh­lung darüber, wie Leben und Lit­er­atur in eins greifen, weit­er­führen,
weit­ertreiben und keinen Still­stand zulassen. Eine Erzäh­lung über Berührung
und Verän­derung.“

Was ich vor zehn Jahren in einem Essay über das Lit­er­aturhaus schrieb, gilt
heute genau­so, heute, ganz konkret, unter den Bedin­gun­gen, in die wir mehr
oder weniger von einem Tag auf den anderen hineinkat­a­pul­tiert wur­den. Nur
sind es zur Zeit keine Abende mehr, die man im 10. Stock ver­brin­gen kann, um
den Autorin­nen und Autoren zuzuhören, wenn sie aus ihren Tex­ten lesen und
über ihre Texte sprechen. An denen man anschließend noch in gemütlich­er
Runde, bei einem Glas Wein, mit anderen Men­schen ins Gespräch kommt.
Men­schen. Texte. Worte – in den kom­menden Tagen und Wochen wer­den wir
den Kanal verän­dern, über den wir mit Euch und mit Ihnen in Kon­takt bleiben
möcht­en, weit­er­hin jedoch über das Wort und über die Texte und die
Autorin­nen und Autoren, und dies auf unter­schiedliche Weise. Es ist für uns
etwas völ­lig Neues, ein Exper­i­ment, ein „virtuelles Lit­er­aturhaus“ zu
exper­i­men­tieren, und wir wer­den für das eine oder andere ein wenig Zeit
brauchen; dafür bit­ten wir Sie um Geduld!
Die Begeg­nun­gen ver­lagern sich „ins Netz“ – , die Worte und Texte und die
Berührun­gen, die diese aus­lösen kön­nen, wer­den allerd­ings dabei nicht auf
Dis­tanz gehen. Wie nahe wir diese an uns her­an­lassen, hängt – wie immer –
ganz von jedem und jed­er ab.