Die nächsten Termine

Anna Kim: Über die Dringlichkeit

Porträt Anna Kim

Ort: Literaturhaus am Inn

In der diesjährigen Poetikvorlesung wird Anna Kim über die Dringlichkeit als ästhetische und ethische Kategorie im Schreiben sprechen: über den Drang als Voraussetzung, Bedingung für das Schreiben und Weiterschreiben und über das Dringliche als Ursprung, Quelle der literarischen Arbeit.

Anna Kim: Über die Dringlichkeit 2

Ort: Literaturhaus am Inn

Der zweite Abend mit Anna Kim.

In der diesjährigen Poetikvorlesung wird Anna Kim über die Dringlichkeit als ästhetische und ethische Kategorie im Schreiben sprechen: über den Drang als Voraussetzung, Bedingung für das Schreiben und Weiterschreiben und über das Dringliche als Ursprung, Quelle der literarischen Arbeit.

Zwischen Selbst­ver­wirklichung und Existenzkampf

Fotos David Prieth ©Daniel Jarosch und Claudia Globisch ©privat

Ort: Die Bäckerei - Kulturbackstube

Moderation: David Winkler-Ebner

Ausgehend vom diesjährigen Innsbruck-liest-Buch beschäftigt sich das Montagsfrühstück im Mai mit dem Lebensgefühl und der Lebenssituation junger Menschen heute und fragt auch nach einem diesbezüglichen Wandel innerhalb der letzten Jahre und Jahrzehnte.

Norbert C. Kasers Bruneck

Beispielbild Kaser Veranstaltung

Ort: Literaturhaus am Inn

Moderation: Anna Rottensteiner

Mit Joachim Gatterer und Ulrike Lasta

In Gedichten, Glossen, Streitschriften und Briefen hielt Norbert C. Kaser das gesellschaftliche Leben seiner Heimatstadt Bruneck fest. Man begegnet Putzfrauen und Marktschreiern, Wirtsleuten und Kirchenmäusen, Landadeligen, Salonkommunisten und dem Hund mit dem Namen des Bürgermeisters. Texte und Bilder werden zum Mosaik eines verschlafenen Städtchens – zum Porträt einer Zeit, in der sich manches in Bewegung setzte und einer unter die Räder kam.

1997 + 2017 = 4014.
20 Jahre Literaturhaus am Inn

Ort: Josef-Hirnstraße

Literatur vor dem Haus am Inn. Ein Fest.

16.15 Auftakt – Junges Wort

Texte aus der Jugend-Schreibwerkstatt mit Michael Stavarič
Details zur Jugend-Schreibwerkstatt

 

Siegerprojekt der Ausschreibung Reflexionen. Ort und Wort anlässlich der 20 Jahr Feier18.00 Ort & Wort

Präsentation der beiden Kunstprojekte im öffentlichen Raum:

wörter-pracht-fracht
von Barbara Hundegger & Christine S. Prantauer

404 Ort
von Martin Fritz & Thomas Medicus

Wunsch & Wort
LRin Beate Palfrader
BMin Christine Oppitz-Plörer

 

Und bis zum Morgen ist noch lange Zeit. (Libussa)

Portait Lyssewski

Ort: Literaturhaus am Inn

Moderation: Ulrike Tanzer

Dörte Lyssewski liest Franz Grillparzer

Die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin Dörte Lyssewski liest ausgewählte Texte von Franz Grillparzer und gibt damit Einblick in dessen poetischen Kosmos –  von der Beschreibung seines Lebens bis zu den Seherinnen-Figuren Medea und Libussa. Geschichten von Selbstentfremdung, Flucht und Exil zeigen einen Autor von überraschender Aktualität.

Dörte Lyssewski, geboren 1966, Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Hamburg, seit 2009 Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater, erhielt u.a. 2012 den Nestroy-Preis der Stadt Wien in der Kategorie Beste Schauspielerin.

In Kooperation mit dem Brenner-Archiv

Über die Arbeit mit Sprache und Texten

Portrait von Messner und Dabic

Ort: Literaturhaus am Inn

Moderation: Mascha Dabić & Elena Messner

und ihre Positionierung in einer kritischen Öffentlichkeit

In ihrem Debütroman Reibungsverluste beschreibt Mascha Dabić die Suche nach einer Sprache für Erlebnisse, die sprachlos machen. Elena Messners Dystopie In die Transitzone geht den vielfältigen Ursachen politischer Konflikte auf den Grund. Nach den Lesungen werden sich die beiden unterhalten: Über die Arbeit mit Sprache und Texten und ihre Positionierung in einer kritischen Öffentlichkeit. Fragen und Mitdiskutieren erlaubt!

Eine Republik namens Paul Nizon

Ein Portrait von Paul Nizon

Ort: Literaturhaus am Inn

Moderation: Christoph W. Bauer

Canetti war sein Trauzeuge, Siegfried Unseld sein Verleger, Frisch und Dürrenmatt seine Freunde, Bachmann, Grass, Handke und Bernhard Autorenkollegen auf Augenhöhe. Nun erscheint die Biographie Die Republik Nizon. Das Buch, entstanden aus Gesprächen Philippe Derivière mit dem Autor, beleuchtet bislang unbekannte Facetten des Lebens und der Poetik Nizons. Bei der Präsentation im Literaturhaus am Inn mit dabei: Christoph W. Bauer, der im Nachwort des Bandes von seinen persönlichen Begegnungen mit Paul Nizon in Paris berichtet.

Eröffnungsabend des 3. Lyrikfestivals Innsbruck

Portrait von Safiye Can

Ort: Literaturhaus am Inn

Moderation: Barbara Hundegger

Thomas Kunst, Niko Bleutge, Safiye Can

Safiye Can, als Kind tscherkessischer Eltern in Offenbach am Main geboren. Ihre Lyrik trägt das Herz auf der Zunge, ist gesellschaftspolitisch relevant, sprachlich reduziert. Motive aus der türkischen, arabischen und persischen Literatur verbindet sie mit Anlehnungen an die konkrete und visuelle Poesie.

Im Rahmen von W:ORTE

Portraut von Lydia Steinbacher und Cornelia Travnicek

Ort: Literaturhaus am Inn

Moderation: Bernd Schuchter

Lydia Steinbacher und Cornelia Travnicek

In ihrem Gedichtband Parablüh greift Cornelia Travnicek auf die autobiografische Lyrik der Amerikanerin Sylvia Plath zurück: Zu jedem Gedicht in deren Band Der Koloss verfasste Travnicek eine Entsprechung; die so entstandenen Monologe mit Sylvia sind eine faszinierende sprachliche Verbindung zweier Dichterinnen, die in unterschiedlichen Zeiten leben, sich aber dennoch ähnlich sind …