Die literarische Saison beginnt!

Ort: KulturGastHaus Bierstindl

Spätsommer-Brunch im Gastgarten

Mit Kurzlesungen von Hans Aschenwald, Regina Hilber, Lina Hofstädter, Stefanie Holzer, C. H. Huber, Magdalena Kauz, Markus Köhle, Otto Licha, Irene Prugger, Thomas Schafferer, Helmut Schiestl - Eine Veranstaltung von KulturGastHaus Bierstindl & Literaturhaus am Inn

    Hilber, Regina

    geb. 1970, lebt als Lyrik­erin und Essay­istin in Wien. Ihre Arbeit­en wur­den vielfach aus­geze­ich­net, ihre lyrischen Zyklen in mehrere Sprachen über­set­zt. Lesun­gen bei inter­na­tionalen Poe­siefes­ti­vals. Sie ist auch als Her­aus­ge­berin und Pub­lizistin tätig und wurde zu zahlre­ichen Aufen­thaltsstipen­di­en geladen. Beispiel­gebend für ihr Werk sind ihre sog. Land­ver­mes­sun­gen. Buch­pub­lika­tio­nen zulet­zt: Palas (Edi­tion Art Sci­ence, 2018) und Lan­dauf­nah­men (Lim­bus Ver­lag, 2016). 2018 erschien die zweis­prachige Antholo­gie Armenis­che Lyrik der Gegen­wart — Von Jere­wan nach Tsaghkad­zor (Edi­tion Art Sci­ence), für die sie als Allein­her­aus­ge­berin fungierte.

    Prugger, Irene

    geboren 1959 in Hall in Tirol. Seit 1988 freie Jour­nal­istin und Autorin. 1988–1997 Mither­aus­ge­berin der Lit­er­aturzeitschrift Inn. Seit 1995 ständi­ge jour­nal­is­tis­che Mitar­beit am Extra der Wiener Zeitung. Lebt und arbeit­et in Mils. Pub­lika­tio­nen: Wass­er für Franek  (Hay­mon 1993), Mit­ten im Weg. Roman (Hay­mon 1997), Nack­te Helden und andere Geschicht­en von Frauen (Skarabaeus 2003).

    www.ireneprugger.com

    Hofstädter, Lina

    geb. 1954 in Lustenau/Vbg. Veröf­fentlichun­gen: Till­mans Schweigen. Roman (Inns­bruck 1993), Beiträge in Antholo­gien und Zeitschriften. Lit­er­atur­preise, u.a. das Öster­re­ichis­che Staatsstipendi­um für Hun­grige Tage.

    Köhle, Markus

    geboren 1975, lebt und arbeit­et in Inns­bruck. Büch­er: Pumper­nick­el (Skarabaeus 2003), Cous­cous à la Beuschl (Kyrene 2004), Let­tern­letscho wird dem­nächst im Sisy­phus-Ver­lag veröf­fentlicht.

    www.autohr.at/

    Aschenwald, Hans

    geboren 1959 in Inns­bruck, Kind­heit im Ziller­tal, lebt mit sein­er Fam­i­lie in Schwaz und arbeit­et als Buch­händler. Veröf­fentlichun­gen: Gedächt­nis­land­schaft (Hay­mon 1992); Ein­lei­bung (Hay­mon 1997); Nurlau­nicht. Eine Som­mer­nachts­grippe. Zwei The­ater­stücke (Skarabaeus 1999); Wurzelfieber (Wagen­bach 2003). Hör­spiele: Herzges­pann. Höl­len­schön­heit. Him­melsmord (1994); Die Andacht (1998); bei­de Orf Tirol, Regie: Mar­tin Sail­er. 2002 erhielt er das Große Lit­er­aturstip­ndi­um des Lan­de­s­Tirol.