Montagsfrühstück: Stadt — Land — Dorf

Porträts von Peschka und Andexlinger

Ort: Literaturhaus am Inn

Moderation: Arno Ritter

[Montagsfrühstück. Forum für strategische Langsamkeit] 
Wolfgang Andexlinger & Karin Peschka im Gespräch

In Kooperation mit dem Arbeitskreis für Wissenschaft und Verantwortlichkeit an der Universität Innsbruck.

Das pulsierende Leben der Stadt gegen dörfliche Einöde, ländliche Idylle gegen Lärm, Schmutz, und urbanes Elend: Immer wieder werden Stadt und Land als zwei völlig unterschiedliche Lebens- und Kulturräume gegenübergestellt – Kulturräume, die uns und die wir prägen. Unsere wandelnden Bedürfnisse und Vorstellungen führen zu mannigfachen Transformationsprozessen, die Siedlungsraum und Landschaft verändern:

Dabei stellt sich die Frage, ob man Stadt und Land nicht weniger dichotom als gemeinsamen Raum denken könnte, den wir kollektiv gestalten und gleichzeitig schützen müssen. In diesem Sinne widmen sich Wissenschaft und Literatur der Frage, wie wir Lebensräume zu einem Daheim für alle machen können.

Wolfgang Andexlinger, Institut für Architekturtheorie und Baugeschichte, assoziierter Professor für Städtebau und Raumplanung; Leiter des Amtes für Stadtplanung, Stadtentwicklung und Integration der Stadt Innsbruck.

Karin Peschka, mehrfach ausgezeichnete Autorin, setzt sich in ihren Texten immer wieder mit Stadt-Land- und anderen Fragen auseinander.

Wichtig:

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