Montagsfrühstück: Urlaub machen, wo andere leben

Porträt Mahlknecht und Hechenblaikner

Ort: Literaturhaus am Inn

Moderation: Martin Sexl

[Montagsfrühstück. Forum für strategische Langsamkeit]
Lois Hechenblaikner und Selma Mahlknecht im Gespräch

In Kooperation mit dem Arbeitskreis für Wissenschaft und Verantwortlichkeit an der Universität Innsbruck.

Reisesehnsucht, Gastlichkeit und ökonomische Notwendigkeit auf der einen, die unabwendbaren Folgen für Mensch und Umwelt auf der anderen Seite: Die gegensätzlichen Facetten des Tourismus waren noch nie so deutlich sichtbar wie in den letzten beiden Jahren. Umso mehr gilt es, das Thema weiterzudenken: Wie transformiert Tourismus unsere Natur- und Kulturlandschaft, unsere Erwartungen und Denkkonzepte? Welche Modelle gibt es abseits von Kommerz, Ausbeutung und Industrialisierung der alpinen Landschaft?

Selma Mahlknecht, geboren 1979 in Meran, Schriftstellerin, Dramatikerin, Regisseurin. Ihre jüngste Publikation Berg und Breakfast (Raetia 2021) handelt vom Reisen und den Nöten und Möglichkeiten des Tourismus.

Lois Hechenblaikner, geb. 1958 in Reith im Alpachtal, ist nicht erst seit dem Bildband Ischgl (Steidl 2021) bekannt für seine preisgekrönten Fotografien, die ungeschönt die Folgen des Massentourismus und die Zerstörung des Alpenraums zeigen.

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