Albrecht Selge

Ort: Literaturhaus

Moderation: Federico Celestini (Institut für Musikwissenschaft)

Albrecht Selge: Beethovn. Roman (Rowohlt 2020)

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Wien, in den 1820er Jahren: Ein Student und der Neffe, die mürrische Haushälterin, eine Prostituierte, der Geist einer Ahnin und natürlich die unsterbliche Geliebte – sie alle entwerfen ein vielstimmiges Porträt des großen Ludwig van Beethoven. Skurril und spielerisch, manchmal todtraurig und immer wieder überraschend komisch: Der Roman Beethovn (Rowohlt 2020) ist wohl eines der originellsten Geschenke zum 250sten Geburtstag des Komponisten.

 

 

Selge, Albrecht

geboren 1972 in Hei­del­berg, studierte Ger­man­is­tik und Philoso­phie in Wien und Berlin, wo er heute als freier Schrift­steller und Jour­nal­ist lebt. Nicht nur, aber immer wieder wid­met er sich dabei in seinem ganz eige­nen Ton der klas­sis­chen Musik.