Christoph Janacs

Ort: Literaturhaus

Moderation: Anna Rottensteiner, Peter Lindenthal

 [Schwerpunkt literarischer Tourismus]

Christoph Janacs liest aus Aztekensommer (Resistenz Verlag, 2001) und Gesang des Coyoten (Haymon 2002).

Eintritt frei.

Ein Schriftsteller auf seiner Reise durch Mexico: Was er beobachtet und erlebt, hält er, auf der Suche nach Stoff für ein neues Buch, fest. In einem am nouveau roman geschulten Stil, erzählt der Autor von einer gleichzeitig vertrauten und fremden Welt. Realität, Fiktion und Mythos mischen sich und ergeben ein neues Bild von dem, was wir Wirklichkeit nennen. Götter werden wieder lebendig, Figuren aus der Geschichte nehmen reale Gestalt an und Tote können wieder auferstehen. Peter Lindenthal, Mexikokenner und Autor von Büchern über das Reisen auf zwei Beinen, unterhält sich mit Janacs über die Faszination des literarischen Sammelns unterwegs.

    Janacs, Christoph

    geb. 1955 in Linz, schreibt Lyrik, Prosa und Essays. Zahlre­iche Preise und Veröf­fentlichun­gen, zulet­zt die bei­den Gedicht­samm­lun­gen uma­va und Tras la ceniza / Der Asche ent­ge­gen (2000). Im Früh­jahr 2002 erscheinen der Gedicht­band draußen die Nacht in uns und die Erzählsamm­lung Gesang des Coy­oten, aus der Janacs auch Kost­proben bieten wird. Anna Rot­ten­stein­er, Lit­er­atur­wis­senschaf­terin und Kul­tur­man­agerin in Inns­bruck, hat Gesang des Coy­oten lektoriert.

    www.janacs.at/