Isol­de Cha­rim

Ort: Literaturhaus

Moderation: Doris Eibl

Die Reihe [Forum Freiraum] bietet thematische Diskussions‐ und Vortragsabende, die ihren Impuls aus Büchern beziehen, welche auf wesentliche Fragen der Gegenwart eingehen.

Den Beginn der Reihe bestreitet die Philosophin Isolde Charim, die in ihrem Buch Ich und die Anderen (Zsolnay 2018) die Frage stellt, wie die neue Pluralisierung die Gesellschaft und jeden Einzelnen verändert. Doch was heißt das genau – pluralisierte Gesellschaft? Und was bedeutet es konkret für jeden Einzelnen, in einer solchen zu leben?
Das Publikum ist eingeladen, seine Überlegungen einzubringen.

Isolde Charim, geboren in Wien, Studium der Philosophie in Wien und Berlin, freie Publizistin und ständige Kolumnistin der taz und der Wiener Zeitung, wissenschaftliche Kuratorin am Bruno Kreisky Forum. Für Ich und die Anderen. Wie die neue Pluralisierung uns alle verändert erhielt sie den Philosophischen Buchpreis 2018.