Jonas Lüscher

Ort: Literaturhaus

Moderation: Andreas Oberprantacher

[Forum Freiraum] 

Jonas Lüschers Poetikvorlesung Ins Erzählen flüchten, die in Innsbruck zur Diskussion gestellt und im Frühjahr 2020 bei C.H. Beck veröffentlicht wird, handelt gleich mehrfach von Bewegung: von der Bewegung der Gedanken an der Grenze von Literatur und Philosophie, von Erklären und Beschreiben, aber auch von Allgemeinem und Besonderem, um vermittels diverser argumentativer Etappen zu zeigen, was es besagt, sich erneut auf die Möglichkeiten des Narrativen zu besinnen und sozusagen „ins Erzählen zu flüchten“.

Eine Veranstaltung des Forschungsschwerpunkts Kulturelle Begegnungen - Kulturelle Konflikte in Kooperation mit dem Institut für Philosophie und dem Literaturhaus am Inn.

Oberprantacher, Andreas

Assis­ten­zpro­fes­sor am Insti­tut für Philoso­phie und am UNESCO Chair for Peace Stud­ies der Uni­ver­sität Inns­bruck, Forschungss­chw­er­punk­te u. a. im Bere­ich der Poli­tis­chen The­o­rie, Kul­tur- und Sozial­philoso­phie, Reli­gion­sphiloso­phie und Ethik. Zahlre­iche Pub­lika­tio­nen (Auswahl): Außen­seit­er der Philoso­phie. Hrsg. mit Hel­mut Reinal­ter. (2012, Königshausen & Neu­mann), Demos ohne Polis. Auf­begehren in Zonen post­demokratis­ch­er Indif­ferenz. Kul­tur­risse – Zeitschrift für radikaldemokratis­che Kul­tur­poli­tik Heft 1 (2013).