Jürg Amann

Ort: Literaturhaus

Moderation: Magdalena Kauz

Am Ufer des Flusses (Haymon 2001).

Eintritt frei

Jürg Amann erzählt ohne Larmoyanz, vielmehr mit einem gehörigen Schuß Galgenhumor und in sarkastisch-
insistierendem Ton die berührende Geschichte zweier Freunde, er berichtet über ihre Herkunft, ihr Leben und ihre Lieben. Im Zentrum dieses neuen Textes des Schweizer Autors steht der Abschied, den die Freunde voneinander zu nehmen haben, für einen der beiden ist es ein Abschied von allem, vom Leben.

    Amann, Jürg

    geboren 1947 in Win­terthur, Studi­um der Germa­nistik in Zürich und Berlin, zuerst Lit­er­aturkri­tik­er und Dra­maturg, seit 1976 freier Schrift­steller (Prosa, The­ater­stücke, Höt­spiele, Lyrik, Essays), lebt heute in Zürich. Aus­geze­ich­net u.a. mit dem Inge­borg-Bach­mann-Preis, Con­rad-Fer­di­nand-Mey­er-Preis, Schiller-Preis, Flo­ri­ana-Preis. Sein jüng­stes Werk Pornographis­che Nov­el­le ist im Tisch 7‑Verlag erschienen.