Zukunft/Utopie: Imagination

Ort: Literaturhaus

Moderation: David Winkler-Ebner

Andrea Winkler & Daniel Grummt

Im letzten Montagsfrühstück des Zyklus ‚Zukunft/Utopie‘ soll die Frage nach der Produktivkraft von Imagination im Mittelpunkt stehen. Können imaginatives Denken und imaginatives Kommunizieren zu Entwürfen von Zukunftsvisionen und Gesellschaftsutopien beitragen? Inwieweit kann die (künstlerische) Inszenierung der Möglichkeiten von Zukunft Denkprozesse und Veränderungen anstoßen? Wie können die in unserer Gesellschaft verschwindenden Räume utopischen Denkens erneut eröffnet werden? Welche Sprengkraft könnte Imagination dadurch innehaben?

Winkler, Andrea

wurde 1972 in Freis­tadt geboren. Sie studierte Ger­man­is­tik und The­ater­wis­senschaft in Wien, wo sie als freie Schrift­stel­lerin lebt. Zahlre­iche Preise (u. a. Abra­ham Woursell Award, Förderung­spreis der Repub­lik Öster­re­ich). Büch­er: Arme När­rchen (2006), Han­na und ich (2008, bei­de: Droschl), Drei, vier Töne, nicht mehr (2010) und König, Hof­narr und Volk (2013), Die Frau auf mein­er Schul­ter (2018, alle drei: Zsol­nay Ver­lag).

Win­kler Andrea

 

 

Grummt, Daniel

geboren 1984, studierte Sozi­olo­gie in Dres­den, Kol­le­giat des Graduiertenkol­legs „Mod­ell Roman­tik“ der Uni­ver­sität Jena.