Zukunft / Utopie: Robotik

Ort: Literaturhaus

Moderation: Doris Eibl

Mit Isabella Feimer und Michael Decker

Das Montagsfrühstück wird sich ab Oktober in mehreren Einheiten den Themen Zukunft und Utopie widmen, ausgehend von den Überlegungen, wie sich Zukunft in wesentlichen Bereichen des menschlichen Lebens heute schon denken lässt und welche Utopien damit verbunden sein können. Die erste ist der Robotik gewidmet: Wie verändern Roboter unsere Arbeitswelt, welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Welche Folgen hat es, dass Roboter immer menschenähnlicher werden? Wie verändert sich dadurch die Beziehung Roboter-Mensch? Sind Roboter stets das Eigentum von jemandem oder können sie freie Rechtssubjekte sein? Macht der Begriff ‚Freiheit‘ Sinn, wenn wir über Roboter sprechen? Was bedeutet das alles für das ‚Mensch-Sein‘?

    Feimer, Isabella

    Feimer, Isabella

    wurde 1976 in Niederöster­re­ich geboren und lebt als freie Regis­seurin und Schrift­stel­lerin in Wien. 2012 war sie bei den 36. Tagen der deutschsprachi­gen Lit­er­atur für den Inge­borg-Bach­mann-Preis nominiert. Zahlre­iche Veröf­fentlichun­gen, Preise und Stipen­di­en fol­gten, darunter das Hans-Weigel-Stipendi­um des Lan­des und das Jubiläums­fond­stipendi­um der Lit­er­arMechana. Sie schreibt Prosa, Lyrik und The­ater­texte. Zulet­zt erschienen der Gedicht­band Tief­schwarz zu unsicht­bar und die Erzäh­lung Mon­ster im Lim­bus Verlag.

    Isabel­la Feimer

     

    Decker, Michael

    Studi­um der Physik und Wirtschaftswis­senschaften, Uni­ver­sität­spro­fes­sor für Tech­nikfol­gen­ab­schätzung, leit­et den Bere­ich Infor­matik, Wirtschaftswis­senschaften und Gesellschaft  am Karl­sruher Insti­tut für Technologie.