Zukunft / Uto­pie: Robo­tik

Ort: Literaturhaus

Moderation: Doris Eibl

Mit Isabella Feimer und Michael Decker

Das Montagsfrühstück wird sich ab Oktober in mehreren Einheiten den Themen Zukunft und Utopie widmen, ausgehend von den Überlegungen, wie sich Zukunft in wesentlichen Bereichen des menschlichen Lebens heute schon denken lässt und welche Utopien damit verbunden sein können. Die erste ist der Robotik gewidmet: Wie verändern Roboter unsere Arbeitswelt, welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Welche Folgen hat es, dass Roboter immer menschenähnlicher werden? Wie verändert sich dadurch die Beziehung Roboter-Mensch? Sind Roboter stets das Eigentum von jemandem oder können sie freie Rechtssubjekte sein? Macht der Begriff ‚Freiheit‘ Sinn, wenn wir über Roboter sprechen? Was bedeutet das alles für das ‚Mensch-Sein‘?

Decker, Micha­el

Stu­di­um der Phy­sik und Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten, Uni­ver­si­täts­pro­fes­sor für Tech­nik­fol­gen­ab­schät­zung, lei­tet den Bereich Infor­ma­tik, Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten und Gesell­schaft  am Karls­ru­her Insti­tut für Tech­no­lo­gie.

Fei­mer, Isa­bel­la

gebo­ren 1976. Stu­di­um der Theater-, Film- und Medi­en­wis­sen­schaft, lebt als Regis­seu­rin und Schrift­stel­le­rin in Wien.