Zukunft / Utopie: Robotik

Ort: Literaturhaus

Moderation: Doris Eibl

Mit Isabella Feimer und Michael Decker

Das Montagsfrühstück wird sich ab Oktober in mehreren Einheiten den Themen Zukunft und Utopie widmen, ausgehend von den Überlegungen, wie sich Zukunft in wesentlichen Bereichen des menschlichen Lebens heute schon denken lässt und welche Utopien damit verbunden sein können. Die erste ist der Robotik gewidmet: Wie verändern Roboter unsere Arbeitswelt, welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Welche Folgen hat es, dass Roboter immer menschenähnlicher werden? Wie verändert sich dadurch die Beziehung Roboter-Mensch? Sind Roboter stets das Eigentum von jemandem oder können sie freie Rechtssubjekte sein? Macht der Begriff ‚Freiheit‘ Sinn, wenn wir über Roboter sprechen? Was bedeutet das alles für das ‚Mensch-Sein‘?

    Feimer, Isabella

    Feimer, Isabella

    wurde 1976 geboren und wuchs in Schwechat, Niederöster­re­ich, auf. Sie studierte Theater‑, Film- und Medi­en­wis­senschaften an der Uni­ver­sität Wien und arbeit­et seit 1999 als freie The­ater­regis­seurin und Schrift­stel­lerin. Zulet­zt erschienen die Romane Trophäen (2015) und Stel­la maris (2017) sowie der Gedicht­band Tief­schwarz zu unsicht­bar (2017).

    Decker, Michael

    Studi­um der Physik und Wirtschaftswis­senschaften, Uni­ver­sität­spro­fes­sor für Tech­nikfol­gen­ab­schätzung, leit­et den Bere­ich Infor­matik, Wirtschaftswis­senschaften und Gesellschaft  am Karl­sruher Insti­tut für Tech­nolo­gie.