Will­kom­men im Lite­ra­tur­haus am Inn!

Das Lite­ra­tur­haus am Inn hat sei­nen Sitz in Inns­bruck. Es ist ein Ort für Prä­sen­ta­ti­on und För­de­rung zeit­genössischer Lite­ra­tur, im spe­zi­el­len der Tiro­ler und der öster­rei­chi­schen Lite­ra­tur. Es för­dert die lite­ra­ri­sche Pro­duk­ti­on von jun­gen Schrei­ben­den durch Schreib­werk­stätten.

Ein wei­te­rer Schwer­punkt ist das In-Bezug-Setzen zu Tra­di­tio­nen und ande­ren Küns­ten und das Ken­nen­ler­nen von Lite­ra­tu­ren ande­rer Spra­chen und Zei­ten. Als Begegnungs­ort und Informations­­stelle ist das Literatur­­haus am Inn allen zugäng­lich.

Neben Ver­an­stal­tun­gen – Lesun­gen, Buch­präsentationen, Literatur­gesprächen, Dis­kus­sio­nen und Aus­stellungen — bie­tet das Literatur­haus am Inn ein Kontakt­netz sowie Infor­ma­tio­nen zum aktu­el­len lite­ra­ri­schen Gesche­hen des Lan­des an.
Hier geht es zu unse­ren Räum­lich­kei­ten!

 

Unse­re Ver­an­stal­tun­gen

Kom­men Sie zu unse­rer nächs­ten Ver­an­stal­tung

Zukunft / Uto­pie: Arbeit

Ort: Lite­ra­tur­haus

Mode­ra­ti­on: David Winkler-Ebner

[Mon­tags­früh­stück. Forum für stra­te­gi­sche Lang­sam­keit]

Kath­rin Rög­g­la & Sascha Lie­ber­mann

Im drit­ten Teil der Rei­he zum The­ma Zukunft/Utopie wird sich das Mon­tags­früh­stück dem Bereich der Arbeit wid­men. Wie wird Arbeit in zukünf­ti­gen Gesell­schaf­ten orga­ni­siert sein? Kön­nen dabei alter­na­ti­ve Model­le zur kapi­ta­lis­tisch orga­ni­sier­ten Erwerbs­ar­beit funk­tio­nie­ren? Wie geht man mit zuneh­men­der Auto­ma­ti­sie­rung um und ist die­se als Gefahr oder Chan­ce zu begrei­fen? Kön­nen Ide­en wie die des Bedin­gungs­lo­sen Grund­ein­kom­mens man­che der mög­li­chen Pro­ble­me der Zukunft lösen? Die­se und wei­te­re Fra­gen wol­len wir beim Mon­tags­früh­stück dis­ku­tie­ren.

Sascha Lie­ber­mann zum Modell des Bedin­gungs­lo­sen Grund­ein­kom­mens.

Unse­re Ver­an­stal­tungs­rei­hen

[Mon­tags­früh­stück]

Nach acht erfolg­rei­chen Jah­ren des For­mats wer­den wir die Ver­an­stal­tungs­rei­he in Form eines the­ma­ti­schen Zyklus gestal­ten: Aus­ge­hend von den Über­le­gun­gen, wie sich ZUKUNFT in wesent­li­chen Berei­chen des mensch­li­chen Lebens heu­te schon den­ken lässt und wel­che UTOPIEN damit ver­bun­den sein kön­nen, wer­den acht Ter­mi­ne zu diver­sen The­men­be­rei­chen statt­fin­den.

[Frei­Räu­me]

The­ma­ti­sche Diskussions- und Vor­trags­aben­de, die ihren Impuls aus der Ver­öf­fent­li­chung von Büchern bezie­hen, die auf wesent­li­che Fra­gen der Gegen­wart ein­ge­hen.

[Im Fokus]

Die Welt ist im Umbruch. Wir möch­ten lite­ra­ri­sche Stim­men zu Gehör brin­gen, die aus Län­dern und Kul­tur­krei­sen kom­men, aus denen es schwie­rig ist, Auto­rIn­nen direkt ein­zu­la­den (z.B.: USA).
Kamel Daoud: Der Fall Meur­s­ault

[Streu­ne­rei­en]

Die Lite­ra­tur der Metropolen:In die­ser Rei­he wol­len wir Por­träts die­ser Städ­te von Auto­ren und Auto­rin­nen, die ein beson­de­res Nah­ver­hält­nis zur jewei­li­gen Stadt haben, brin­gen.

[Im Fokus: Brenner-Archiv]

In die­ser Rei­he wer­den Bestän­de aus dem Brenner-Archiv prä­sen­tiert. Mit­ar­bei­te­rIn­nen spre­chen über ihre Arbeits­schwer­punk­te. Dazu lesen Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­ler aus den lite­ra­ri­schen Tex­ten. Die­se Ver­an­stal­tun­gen fin­den in Koope­ra­ti­on mit dem Brenner-Forum statt.

[Nah­auf­nah­me]

In die­sem Ver­an­stal­tungs­for­mat soll an Schrift­stel­le­rIn­nen und Per­sön­lich­kei­ten des Geis­tes­le­bens erin­nert wer­den, die in Ver­ges­sen­heit gera­ten sind, zu Unrecht aus dem lite­ra­ri­schen Kanon her­aus­ge­fal­len sind oder in ihrer Bedeu­tung auch heu­te noch aktu­ell sind.

[Pre­mie­re]

Aus­ge­wähl­te Neu­erschei­nun­gen deutsch­spra­chi­ger und inter­na­tio­na­ler Lite­ra­tur

[Ein­bli­cke Aus­bli­cke]

In der Rei­he [Ein­bli­cke Aus­bli­cke] lädt das Lite­ra­tur­haus am Inn Tiro­ler Auto­rin­nen und Auto­ren ein, aus ihren in Arbeit befind­li­chen Tex­ten zu lesen. In Gesprä­chen und Lesun­gen wird der Pro­zess der lite­ra­ri­schen Text­pro­duk­ti­on in den Mit­tel­punkt gestellt.

[wider­le­sen]

Die­se Rei­he ist als Dis­kus­si­ons­fo­rum gedacht. Kur­ze Tex­te wer­den in den Mit­tel­punkt gestellt, die grund­le­gen­de Fra­gen auf­grei­fen und auf die Gegen­wart reflek­tiert wer­den kön­nen. Der Impuls einer Exper­tin wird den Text und den Autor in sei­nen Kon­text stel­len, anschlie­ßend folgt eine inten­si­ve Aus­ein­an­der­set­zung durch die Teil­neh­men­den.

[V-Effekt!]

Die Rei­he ist bewusst nach Ber­tolt Brechts dra­ma­tur­gi­schem Stil­mit­tel benannt. Im Rah­men von insze­nier­ten Lesun­gen soll nicht nur eine kri­ti­sche Distanz zum Dar­ge­stell­ten, son­dern ein kri­ti­scher und auch ver­frem­de­ter Blick auf unse­re Wirk­lich­keit gewor­fen wer­den.

[Otto Grün­mandls Zim­mer­thea­ter]

Ein Schwer­punkt zum Komi­schen und Sati­ri­schen in der Lite­ra­tur aus­ge­hend vom Werk Otto Grün­mandls. In Koope­ra­ti­on mit der Kul­tur­la­bor Strom­bo­li und dem Brenner-Archiv.

[Inns­bru­cker Poetik-Vorlesung]

Die 1984 von Alfred Dopp­ler initi­ier­ten Inns­bru­cker Poetik-Vorlesungen bie­ten den Stu­die­ren­den Ein­blicke in das zeit­ge­nös­si­sche lite­ra­ri­sche Leben: Öster­rei­chi­sche Auto­rin­nen und Auto­ren spre­chen im Rah­men einer Block­ver­an­stal­tung über ihr Werk und über ihre Sicht auf die Lite­ra­tur.
Die (öffent­li­chen) Poetik-Vorlesungen fin­den seit des­sen Grün­dung im Lite­ra­tur­haus am Inn statt.

[W:ORTE]

W:ORTE nähert sich dem „(Ver)dichten“ an wird und eine gro­ße Werk­schau deutsch­spra­chi­ger Gegen­warts­ly­rik prä­sen­tie­ren. Dich­te­rin­nen und Dich­ter aus den unter­schied­lichs­ten ORTEN des deutsch­spra­chi­gen Raums fin­den sich im Zeit­raum von 5 Tagen zu Lesun­gen und Gesprä­chen über Gedich­te in Inns­bruck zusam­men. Fol­gen Sie den W:ORTEN!

Eine Ver­an­stal­tung von 8ung Kul­tur und Lite­ra­tur­haus am Inn

Unse­re Spe­cials und Schwer­punk­te

Jugendschreibwerkstatt

Jugend­schreib­werk­statt

Schreibst du ger­ne Geschich­ten, Gedich­te oder ande­res? Oder wür­dest du es gern?

In den Jugend­schreib­werk­stät­ten des Lite­ra­tur­hau­ses am Inn arbei­ten erfah­re­ne Auto­rin­nen und Auto­ren mit dir an drei Tagen an dei­nem lite­ra­ri­schen Hand­werk und zei­gen dir wie du dich im Schrei­ben wei­ter­ent­wi­ckeln kannst. Zum Abschluss der Schreib­werk­statt ist eine gemein­sa­me Prä­sen­ta­ti­on der Tex­te im Lite­ra­tur­haus geplant.

Die nächs­te Jugend­schreib­werk­statt fin­det 2018 statt!

 


Sei­ten­wei­se

Bücher im Gespräch.
Lite­ra­tur­kreis mit Gabrie­le Wild ab Jän­ner 2018

Neu­erschei­nun­gen, Welt­li­te­ra­tur, Gedich­te, Erzäh­lun­gen.
Im Zen­trum steht ein Buch pro Abend, das aus Vor­schlä­gen gemein­sam aus­ge­wählt wird. Das Buch des ers­ten Abends wird nach Anmel­dung per Mail mit­ge­teilt.

Begrenz­te Teil­neh­me­rIn­nen­zahl
Infor­ma­tio­nen: Tele­fon +43 512 507–45014

Mehr dazu …

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Tipp

Wis­sens­wer­tes und Inter­es­san­tes aus der Welt der Lite­ra­tur:
FORUM MIGRATION: Lite­ra­tur am Sonn­tag
21. Janu­ar, 15 Uhr: Seher Çakir und Selim Özdo­gan
28. Janu­ar, 15 Uhr: Melin­da Nadj Abon­ji und Mar­tin R. Dean

 

 

 

 

 

FREIRAD Logo und Frequenzen

Lite­ra­tur­haus: im Ohr

Unse­re Sen­dung auf Frei­rad

Ver­säum­te Lesun­gen zum „Nach­hö­ren“ auf 105,9 MHz Radio.

Frei­rad monat­lich am 2. und 4. Diens­tag 11–12 Uhr (Wie­der­ho­lung monat­lich am 3. und 1. Don­ners­tag 19 –20 Uhr)

Gestal­tung: Vere­na Goll­ner

20 Jah­re Lite­ra­tur­haus am Inn

Wahr­haf­tig ein Grund zum Fei­ern. Unser Jubi­lä­ums­fest hat am 19. Mai 2017 statt­ge­fun­den.

Das Lite­ra­tur­haus am Inn ist von sei­ner Lage her auf viel­fäl­ti­ge Wei­se in den urba­nen Raum ein­ge­bun­den: der Fluss, die Brü­cke, die Kreu­zung, die Ein­bahn­stra­ße, die Uni die Markt­hal­le, die Inn-Promenade – und gleich­zei­tig durch sei­ne Lage im 10. Stock mit Blick auf Flug­ha­fen und Sprung­schan­ze, von ihm abge­ho­ben. Zu die­se Ver­or­tung haben wir zu einer Aus­schrei­bung zum The­ma Refle­xio­nen. Ort und Wort gela­den.

Die Sie­ger­pro­jek­te hei­ßen

  • 1997 + 2017 = 4014
  • 404 ort

 

Siegerprojekt der Ausschreibung Reflexionen. Ort und Wort anlässlich der 20 Jahr Feier