
Diskussion
Im Literaturbetrieb sind öffentliche Förderstrukturen und wirtschaftliche Interessen verflochten, Fragen nach Autonomie der Literatur sowie ihren ökonomischen und politischen Bedingungen stellen sich, gerade in Zeiten von Sparzwängen, immer wieder neu. Vertreter:innen aus Buchhandel, Kulturpolitik und Literaturvermittlung diskutieren die Frage, wie transparent, vielfältig und gerecht Literaturförderung sein kann – zwischen öffentlicher Verantwortung, persönlichen Überzeugungen und wirtschaftlichen Interessen.
Es diskutieren: Isabelle Brandauer (Stadt Innsbruck, Leitung Kulturamt), Kristin Jenny (Geschäftsführung Literaturhaus am Inn), Antonia Rahofer (Leiterin der Abteilung IV/A/5 – Literatur und Verlagswesen, Büchereien im BMWKMS) und Markus Renk (Geschäftsführer Wagner’sche Buchhandlung).
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Institut für Vergleichende Literaturwissenschaft im Rahmen der LV „Literaturbetrieb“, organisiert von Eleni Darias und Jacob Schneider.
Moderation: Jacob Schneider
Eintritt zu allen Veranstaltungen frei - einfach spontan vorbeikommen oder unter literaturhaus@uibk.ac.at einen Platz reservieren. Ihr Platz bleibt bis 10 Minuten vor Veranstaltungsbeginn für Sie reserviert, dann wird er für andere Besucher:innen freigegeben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!