Christiane Geets, c.h. huber, Hans Augustin, Gerold Hausberg und Bernhard Sandbichler

Ort: Literaturhaus

Ein langer Leseabend in lockerer Atmosphäre. - willige Spenden

Für die Jurorinnen des von der TT ausgeschriebenen Feuilletonpreises stand eines fest, noch bevor die Preisträger ermittelt wurden - es muss eine Nachlese geben. Zu schade wäre es, würden diese 5 Feuilletons, wie sie unterschiedlicher in Thematik, Stil und Pointierung nicht sein könnten, in der Schublade bzw. auf der Festplatte verschwinden würden. Daher lädt das Literaturhaus am Inn zu einem Folgeabend ein, der so sein soll, wie das Feuilleton selbst: unterhaltsam, aktuell, kritisch, spritzig!

    Huber, C. H.

    geboren am 29.08.1945 in Inns­bruck, lebend und liebend haupt­säch­lich dort, aus bil­dungs­fern­er Fam­i­lie stam­mend, kfm. Angestellte, lange Zeit Groß­fam­i­lie-Man­agerin, nun allein, aber nicht ein­sam in Inns­bruck lebend, spät­berufene freie Autorin mit Preisen in Lyrik und Prosa, 4 Lyrik und 3 Kurzpros­abände, zahlre­iche Veröf­fentlichun­gen in Antholo­gien und Zeitschriften, zulet­zt: C. H. Huber Milzschnit­ten und andere Spezial­itäten. Inns­bruck: TAK 2016.
    Die Autorin fotografiert Warte­häuschen, ist Mit­glied bekan­nter Lit­er­aturvere­ini­gun­gen Öster­re­ichs und Kura­torin des „Bren­ner Archiv“ der Uni Inns­bruck.

    Weit­eres auf www.ceha.me

     

    Augustin, Hans

    1949 in Salzburg geboren, Studi­um der Philoso­phie, Archäolo­gie und Kun­st­geschichte in Salzburg, Medi­zin- und Ital­ienis­chstudi­um in Inns­bruck. Lebt seit 1976 in Tirol. 1981 Grün­dung der Hand­presse. Zahlre­iche Pub­lika­tio­nen, Ausstel­lun­gen und Ausze­ich­nun­gen.