Annette Pehnt

Ort: Literaturhaus

Moderation: Doris Eibl

Mit beklemmender Eindringlichkeit schildert Annette Pehnt in ihrem Roman Mobbing, wie eine Mobbing-Aktion die Existenzbedingungen und den Seelenhaushalt einer jungen Mittelstandsfamilie erschüttert. Der Roman erzählt von Macht und Ausgrenzung in der Arbeitswelt und versteht es, ebenso behutsam wie klug die großen Themen Vertrauen, Achtung und Würde ins Alltägliche einzubetten.
Im Autorinnengespräch wird Annette Pehnt mit der Literaturwissenschaftlerin Doris Eibl über ihr Werk und ihren Literaturbegriff sprechen sowie im besonderen über das Verhältnis von Erfahrung und Literatur.

Veröffentlichungen: Ich muß los. Roman (2001), Insel 34.Roman (2003), Haus der Schildkröten. Roman (2006), Man kann sich auch wortlos aneinander gewöhnen, das muss gar nicht lange dauern. Erzählungen (2010, alle Piper).

Annette Pehnt: Mobbing. Roman. Piper 2007

In Zusammenarbeit mit dem PEN-Club Tirol

 

    Pehnt, Annette

    geboren 1967 in Köln, studierte und arbeit­ete in Irland, Schot­t­land, Aus­tralien und den USA. Heute lebt sie als Dozentin und freie Autorin mit ihrer Fam­i­lie in Freiburg.

    www.annette-pehnt.de/