Arno Geiger und Ruth Schweikert

Ort: Literaturhaus

Moderation: Robert Renk

Arno Geiger und Ruth Schweikert lesen Essayistisches und Unveröffentlichtes. „Arno Geiger kann das Beklemmende alltäglichen Scheiterns wunderbar und feingliedrig nuancieren. Er beherrscht einen Tonfall von unsentimentaler, lakonischer Härte“ (Sigrid Löffler, Deutschlandradio 3. 8. 2007). „Ruth Schweikert schreibt eine scharfe, gelenkige, von hellwacher Selbstwahrnehmung gesteuerte Prosa“ (Urs Jenny, Der Spiegel).


    Geiger, Arno

    geboren 1968 in Bre­genz, Studi­um der Deutschen Philolo­gie, Alten Geschichte und Ver­gle­ichen­den Lit­er­atur­wis­senschaft in Wien und Inns­bruck. Lebt als freier Schrift­steller in Wol­furt und Wien. Zahlre­iche Ausze­ich­nun­gen und Buchveröf­fentlichun­gen, zulet­zt: Unter der Drachen­wand (2018 Hanser).

    www.arno-geiger.de

    Schweikert, Ruth

    geboren 1965 in Lör­rach (CH). Sie lebt und arbeit­et in Zürich als Schrift­stel­lerin und The­at­er­autorin. Stipen­di­en und Preis der Schweiz­erischen Schiller­s­tiftung 1999. Veröf­fentlichun­gen (Auswahl): Erd­nüsse. Totschla­gen. Erzäh­lun­gen (Rot­punk­tver­lag 1994), Augen zu. Roman (Ammann 1998), Ohio. Roman (Ammann 2005), Hin und Her. Ein Dia­log zwis­chen Peter Radelfin­ger und Ruth Schweik­ert (Ver­lag für mod­erne Kun­st 2006).