Caro­li­na Schutti

Ort: Literaturhaus

Moderation: Anna Rottensteiner

Carolina Schutti: Nervenfieber. Gedichte. edition laurin 2018

Buchpräsentation. Musik: Electric Lute Project

Gliederkälte, Schwindsucht, Bangigkeit – Krankheiten, die man unter diesen Namen nicht mehr kennt: Carolina Schuttis erster Lyrikband dreht sich in sieben Zyklen um das früher so bezeichnete „Nervenfieber“. Doch mehr als das Medizinische sind es die Assoziationsräume, die die einzelnen Begriffe und Symptome eröffnen und die die Autorin in die heutige Zeit und auf andere Bereiche des Lebens überträgt.

Schutti, Caro­li­na

gebo­ren 1976, lebt in Inns­bruck. Stu­di­um der Ger­ma­nis­tik, Anglis­tik und Ame­ri­ka­nis­tik, Kon­zert­gi­tar­re und Gesang. Tätig­keit als Lek­to­rin an der Uni­ver­si­tät Flo­renz und als wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin im Lite­ra­tur­haus am Inn. Publi­ka­tio­nen in Antho­lo­gi­en und Lite­ra­tur­zeit­schrif­ten. Meh­re­re Aus­zeich­nun­gen und Prei­se, zuletzt 2016 wur­de sie mit dem Hilde‐Zach‐Literaturstipendium aus­ge­zeich­net. Zuletzt erschie­nen: Ner­ven­fie­ber. Lyrik­band (2018, Edi­ti­on Lau­rin).

Dar­über hin­aus ver­fass­te sie die Hör­spie­le Kal­te Asche (ORF 2011), …laut­los (ORF 2014) und Voices (2012, gemein­sam mit Ralph Schutti). Sie lebt als freie Autorin in Inns­bruck.

Ihre Bücher wur­den in zahl­rei­che Spra­chen über­setzt.

www.carolinaschutti.org