Ire­ne Prug­ger, Bernd Schuchter

Ort: Literaturhaus am Inn

Moderation: Anna Rottensteiner und Gabriele Wild

In der Reihe [ Einblicke Ausblicke ] lädt das Literaturhaus am Inn Autorinnen und Autoren ein, aus ihren in Arbeit befindlichen ­Texten zu lesen. Das Gespräch wird sich um den Prozess der literarischen Textproduktion drehen: Wo beginnt man? Welche Auswirkungen haben Konzepte und Projekteinreichungen auf den tatsächlichen Ablauf eines Vorhabens? Welche die Arbeitssituation, „das Leben“? Wie entwickeln sich Figuren und Handlung im Fortgang des Schreibens? Wann ist das erreicht, was man ausdrücken wollte? Ist ein Text jemals fertig? Zu Beginn der Reihe lesen Irene Prugger und Bernd Schuchter aus ihren aktuellen Schreibprojekten und geben Einblicke in ihre Schreibweisen.

Irene Prugger, geboren 1959 in Hall, Schriftstellerin und freie Journalistin. Publikationen (u. a.): Frauen im Schlafrock. Roman (2005), Schuhe für Ruth. Roman (2008, beide: Skarabaeus), Letzte Ausfahrt vor der Grenze. Erzählungen (2011, Haymon). Für ihr aktuelles Romanprojekt Zehn Briefe erhielt sie das Projektstipendium für Literatur 2015/16 des Bundeskanzleramts. www.ireneprugger.com

Bernd Schuchter, geboren 1977, studierte Germanistik, ­Geschichte und Philosophie, seit 2006 Verleger des Limbus Verlags. Jüngste Auszeichnung: Preis für künstlerisches Schaffen der Stadt Innsbruck 2014, Publikationen (u. a.): Link und Lerke. Roman (2013, Edition Laurin), Föhntage. Roman (2014), Innsbruck. Abseits der Pfade (2015, beide: Braumüller). Aktuelles Schreibprojekt: Callot fror. www.berndschuchter.at