#frauenzählen #frauenzahlen

Ort: Literaturhaus

Moderation: Gabriele Wild

Anne Goldmann und Veronika Schuchter im Gespräch

Neu: In Kooperation mit dem Arbeitskreis Wissenschaft und Verantwortlichkeit

#frauenzählen ist eine – von der Autorin Nina George initiierte – großangelegte Studie in der die Sichtbarkeit und Präsenz von Frauen in den Medien und im Literaturbetrieb dargestellt werden soll. Im Montagsfrühstück diskutieren wir über die bis dato erhobenen Zahlen,  fragen nach den Ursachen der Unterrepräsentation von Frauen sowie den Mechanismen, mit denen Frauen in der Unsichtbarkeit gehalten oder wieder dorthin befördert werden? Welche Strategien gibt es, um dem entgegenzuwirken? Darüber diskutieren die Literaturwissenschaftlerin Veronika Schuchter (Innsbrucker Zeitungsarchiv), die sich in einer wissenschaftlichen Erhebung mit Geschlechterverhältnissen in der Literaturkritik auseinandergesetzt hat und die Krimi-Autorin Anne Goldmann. Sie ist Mitglied der Plattform für feministischen Realismus in der Kriminalliteratur herlandnews.com und publiziert im traditionsreichen Ariadne Verlag.

 

Goldmann, Anne

geboren 1961, lebt und arbeit­et in Wien. Ihre Büch­er Tri­an­gel (2012) und Lichtschacht (2014) wur­den für den Leo Perutz-Preis der Stadt Wien für Krim­i­nal­lit­er­atur nominiert. Bei­de schafften es zudem auf die Krim­iZEIT-Besten­liste. Ende August 2018 erschien ihr Roman Das größere Ver­brechen (alle: Ari­adne Ver­lag). Er ste­ht im Dezem­ber 2018 und im Jan­u­ar 2019 auf der Krim­ibesten­liste von FAZ und Deutsch­land­funk.

Anne Gold­mann

Schuchter, Veronika

geboren 1984, ist Lit­er­atur­wis­senschaft­lerin am ger­man­is­tis­chen Insti­tut der Uni­ver­sität Inns­bruck, Mitabei­t­erin am Inns­bruck­er Zeitungsarchiv und freie Lit­er­aturkri­tik­erin.