Migration – Mobilität – Perspektiven

Ort: Literaturhaus

Moderation: Anna Rottensteiner

[Montagsfrühstück. Forum für strategische Langsamkeit]

Irena Brežná und Belachew Gebrewold im Gespräch

Die Mobilität steigt global an, so auch verstärkt auf dem afrikanischen Kontinent. 82 Prozent der Migration spielen sich dabei innerhalb des Kontinents ab, nur 12 Prozent betreffen Europa. Bei diesem Montagsfrühstück soll es um ein Zurechtrücken der Wahrnehmung von Migrationsbewegungen gehen und um eine Stärkung im gegenseitigen Verständnis unterschiedlicher Positionen. Ein Blick in die Zukunft soll Perspektiven, Möglichkeiten und das Gefahrenpotential zur Sprache bringen.

In Kooperation mit dem Arbeitskreis für Wissenschaft und Verantwortlichkeit an der Universität Innsbruck.

Gebrewold, Belachew

Leit­er Depart­ment und Stu­di­engänge für Sozialar­beit, Sozialpoli­tik und Sozial­man­age­ment am MCI in Inns­bruck. Mit­glied des Berater­gremi­ums der UN-Wirtschaft­skom­mis­sion für Afri­ka sowie des Steuerungskomi­tees des Glob­al Impact for Migra­tion der UN. Zahlre­iche Pub­lika­tio­nen, u.a. Inse­cu­ri­ty and Migra­tion from the Horn of Africa, in Belachew Gebre­wold and Ten­dayi Bloom: Under­stand­ing Migrant Deci­sions: From Sub-Saha­ran Africa to the Mediter­ranean (2016).

Brežna, Irena

geboren 1950 in der Tsche­choslowakei, emi­gri­erte 1968 in die Schweiz und lebt heute in Basel. Sie ist Jour­nal­istin, Schrift­stel­lerin, Slaw­istin und Psy­cholo­gin. Ihre Reporta­gen wur­den mehrfach preis­gekrönt, für ihren Roman Die undankbare Fremde (Galiani 2012) erhielt sie 2012 den Schweiz­er Lit­er­atur­preis.

Ire­na Brež­na