Barbara Aschenwald und Martin Fritz

Ort: Literaturhaus am Inn

Moderation: Anna Rottensteiner und Gabriele Wild

Lesung und Gespräch mit Barbara Aschenwald und Martin Fritz

In der Reihe [Einblicke Ausblicke] lädt das Literaturhaus am Inn Tiroler Autorinnen und Autoren ein, aus ihren in Arbeit befindlichen Texten zu lesen und das Publikum im Gespräch am Prozess der literarischen Textproduktion teilhaben zu lassen.

Dieses Mal werfen wir einen Blick in das aktuelle Schreibprojekt von Barbara Aschenwald mit dem Titel Spiegelscherben sowie in Martin Fritz’ Schreibarbeit am Performance-Textprojekt Emma.

 

    Aschenwald, Barbara

    geboren 1982, Schrift­stel­lerin und Regieas­sis­tentin u. a. bei den Tirol­er Volkss­chaus­pie­len in Telfs. Zahlre­iche Ausze­ich­nun­gen, u. a. Jür­gen-Pon­to-Lit­er­atur­preis 2010, Pub­lika­tio­nen (Auswahl): Leicht­en Herzens. Erzäh­lun­gen (2010, Skarabaeus), Omka. Roman (2013, Hoff­mann und Campe).

    Fritz, Martin

    wurde 1982 in Rum bei Inns­bruck geboren, wo er Ver­gle­ichende Lit­er­atur­wis­senschaft und Deutsche Philolo­gie studierte. Er ist Mit­glied der 1. Inns­bruck­er Lese­bühne „Text ohne Reit­er“ und „FHK5K“; neben zahlre­ichen anderen Preisen und Stipen­di­en erhielt er zulet­zt das Hilde-Zach-Förder­stipendi­um Lit­er­atur 2017 sowie den Lit­er­atur­preis der Uni­ver­sität Inns­bruck 2018.

    Blog: assotsiationsklimbim.twoday.net