Eröffnung Literaturhaus am Inn

Ort: Literaturhaus am Inn

Moderation: Volkmar Parschalk

20. Innsbrucker Wochenendgespräche und Eröffnung Literaturhaus am Inn

 


    Pedretti, Erica

    geboren 1930 in Štern­berk (Tsche­choslowakei), ist eine Schweiz­er Schrift­stel­lerin, Objek­tkün­st­lerin und Malerin. Ihre Serien von Bild- und Wortkom­po­si­tio­nen der jüng­sten Zeit schaf­fen eine Verbindung zu den Textcol­la­gen ihrer Prosawerke.

    Christensen, Inger

    geb.1935 in Vejle, Däne­mark. Sie ist eine dänis­che Schrift­stel­lerin und zählt  zu den bedeu­tend­sten europäis­chen Lyrik­erin­nen ihrer Generation.

    Jaschke, Gerhard

    ist ein öster­re­ichis­ch­er Autor und Her­aus­ge­ber der Lit­er­aturzeitschrift Frei­bord. Jaschke studierte Rechtswis­senschaften und ist seit 1970 freis­chaf­fend­er Autor. 1976 grün­dete er zusam­men mit Her­mann Schür­rer die Zeitschrift und Edi­tion Freibord.

    Schutting, Julian

    geboren 1937 in Amstet­ten, lebt als freier Schrift­steller in Wien. Von seinem umfan­gre­ichen Werk sei auf die zulet­zt erschiene­nen Büch­er hingewiesen: Dem Erin­nern entris­sen. Gedichte (2001, Otto Müller), Meta­mor­pho­sen auf Wider­ruf. Über Musik (2003, Otto Müller), Nacht­seit­iges (2004, Res­i­denz), Zu jed­er Tageszeit. Roman (2005, Jung und Jung), Auf der Wan­der­schaft. Über das Vergnü­gen am Gehen (2009, Otto Müller).

    Pastior, Oskar

    1927 geboren im sieben­bür­gis­chen Her­mannstadt, lebt seit 1969 als freier Schrift­steller in Berlin. Er gilt als ein­er der eigen­willig­sten, pro­duk­tivsten und sprach­mächtig­sten Dichter der deutschen Sprache. Mit­glied der Werk­statt für Poten­tielle Lit­er­atur OULIPO. Huchel-Preis 2002, Ehren­dok­tor der Lucian-Bla­ga-Uni­ver­sität Her­mannstadt, Erich-Fried-Preis 2002. Zahlre­iche Veröf­fentlichun­gen, Gedichtüber­tra­gun­gen zu Charles Baude­laire, Gertrude Stein, Velimir Chleb­nikov (Urs Engel­er Eeditor).

    Hell, Bodo

    geb. 1943, lebt als freier Autor in Wien, ist Träger zahlre­ich­er Lit­er­at­u­rausze­ich­nun­gen und pub­liziert seit den 70er Jahren exper­i­mentelle Prosa und Hör­spiele, Text-Foto-Bände und Filme. Zusam­me­nar­beit mit Mayröck­er, Jan­dl, Ujvary und Hil de Gard. Wieder­holt Arbeit­en für öster­re­ichis­che Print­me­di­en und den ORF. Let­zte Veröf­fentlichun­gen: Augen­klappe (blat­twerk 2000), Das Gericht. Ein Gedicht und Im Prinzip gilt (Edi­tion Split­ter 2000 und 2001).

    Flöss, Helene

    geboren 1954 in Brix­en, Südtirol, Lehramt für Tech­nikerziehung, Mit­telschullehrerin. Ab 1985 Veröf­fentlichun­gen in Lit­er­aturzeitschriften, Antholo­gien und im Rund­funk. Seit 1991 freie Schrift­stel­lerin. Nass­es Gras ( 1990 ), Spuren­suche ( 1992 ), Brief­schaften (gemein­sam mit Wal­ter Schlorhaufer, 1994 ), Dürre Jahre ( 1998 ), Brüchige Ufer ( 2005 ), Der Hunger­maler ( 2007 , alle: Haymon).

    Augustin, Hans

    1949 in Salzburg geboren, legt nach zahlre­ichen Erzähl- und Gedicht­bän­den und Roma­nen mit Der kurze Traum der Braut des Sohnes des Architek­ten (edi­tion lau­rin 2021) weit­ere Erzäh­lun­gen vor. Augustin wurde für sein Werk vielfach aus­geze­ich­net. Er lebt in Thaur bei Innsbruck.