Alois Hotschnig und Peter Weber

Ort: Literaturhaus

In der neuen Reihe [A – CH], die in Zusammenarbeit mit Robert Renk organisiert wird, lesen jeweils eine Autorin/ein Autor aus Österreich und aus der Schweiz. In den übers Jahr verteilten Veranstaltungen wird das literarische Nah- oder Fern?-Verhältnis zwischen Österreich und der Schweiz beleuchtet.

Den Texten von Alois Hotschnig und Peter Weber ist, wenn auch auf ganz unterschiedliche Weise, große Musikalität und konzentrierte Dichte eingeschrieben. Alois Hotschnig liest aus einem in Entstehung begriffenen Erzählband, Peter Weber aus seinem neuen Roman Die melodielosen Jahre.

Weber, Peter

Fla­neur der Klänge, liest Veröf­fentlicht­es und Unveröf­fentlicht­es. Der Autor, geboren 1968 in Wattwil/Toggenburg, lebte nach sein­er Schulzeit mehrere Jahre in Zürich und ist seit 1992 mit einem Gen­er­al­abon­nement der Schweiz­erischen Bun­des­bahn viel unter­wegs. Zahlre­iche Zusam­me­nar­beit­en und Pro­jek­te mit Musik­ern aus ver­schiede­nen Bere­ichen, u.a. mit den vier dich­t­en­den Maultromm­lern (Bodo Hell, Michel Met­tler, Anton Bruhin, Peter Weber).

Hotschnig, Alois

geboren 1959, lebt als freier Autor in Inns­bruck. Zahlre­iche Ausze­ich­nun­gen und Preise, u. a. Erich-Fried-Preis (2007) zulet­zt Anton Wildgans Preis (2010), Pub­lika­tio­nen (Auswahl): Die Kinder beruhigte das nicht. 9 Erzäh­lun­gen (2006), Im Sitzen läuft es sich bess­er davon. Erzäh­lun­gen (2009, alle: Kiepen­heuer & Witsch).

www.aloishotschnig.com