Öffent­li­che Poetik-Vorlesung mit Franz Josef Czer­nin und Raoul Schrott

Ort: Literaturhaus

Poetik des Denkens - Übersetzen und das Denken der Poesie

Über neurologische Grundlagen der Dichtung

Über poetische Grundlagen der Neurologie

Warum verstehen wir Metaphern?

Zur poetischen Metapher

Warum sind Wörter eines Gedichtes nicht ersetzbar?

Was unterscheidet Prosa von Poesie?

Wie hat sich das Gedicht durch die Schrift verändert?

Schrott interpretiert ein Gedicht Czernins.

Czernin interpretiert ein Gedicht Schrotts.

Special!

Dienstag, 9. Mai, 20-22 Uhr

Was kann Literatur? Sebastian Kiefer liest aus seinem gleichnamigen Essay (Droschl) und diskutiert mit Franz Josef Czernin und Raoul Schrott.

 

Czer­nin, Franz Josef

gebo­ren 1952, Stu­di­um in den USA, seit 1978 Publi­ka­tio­nen von Lyrik, Pro­sa, Thea­ter­stü­cken, Essays und Apho­ris­men. Zahl­rei­che Über­set­zun­gen. Zuletzt: natur-gedichte (1996), Apfel­es­sen mit Swe­den­borg. Essays zur Lite­ra­tur (2000), Vor­aus­set­zun­gen. Vier Dia­lo­ge (2002), ele­men­te. sonet­te (2002), das laby­rinth erst erfin­det den roten faden. ein­füh­rung in die orga­nik (2005). Lebt zumeist in Rettenegg/Steiermark.

Raoul Schrott

Schrott, Raoul

gebo­ren 1964, stu­dier­te Lite­ra­tur und Sprach­wis­sen­schaft in Inns­bruck, Nor­wich, Paris und Ber­lin. Schrift­stel­ler und Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­ler. Neben sei­nen Roma­nen zahl­rei­che Essays zur Dich­tung und Über­set­zun­gen vom Gilgamesch-Epos bis Derek Wal­cott.