Poli­ti­sche Betei­li­gung vom Sofa aus? Digi­ta­le Par­ti­zi­pa­ti­on und Demo­kra­tie

Ort: Literaturhaus

Moderation: Gabriele Wild

Martin Fritz und Natascha Zeitel-Bank im Gespräch

Das Internet und soziale Medien (wie Facebook oder Google) werden von vielen als Chance für die Demokratie gesehen, weil sie eine lebendige und vielfältige Partizipation vieler Menschen erlaubt, etwa in Form von Unterschriftenlisten oder Diskussionsforen. Andere wiederum warnen vor den Gefahren, wie Datenmissbrauch, Kommerzialisierung, Populismus oder Fake News. Im Montagsfrühstück diskutieren wir Chancen und Risiken digitaler Partizipation.

Zeitel‐Bank, Nata­scha

exter­ne Lehr­be­auf­trag­te an der Fakul­tät für Sozia­le und Poli­ti­sche Wis­sen­schaf­ten der Uni­ver­si­tät Inns­bruck mit den Schwer­punk­ten auf Euro­päi­sche Inte­gra­ti­on, Poli­ti­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on, Medi­en und Jour­na­lis­mus.

Nata­scha Zeitel‐Bank

Fritz, Mar­tin

gebo­ren 1982, der­zeit Dis­ser­ta­ti­on zu Sys­tem­theo­rie, Pop­kul­tur und Web 2.0; Teil der 1. Inns­bru­cker Lese­büh­ne Text ohne Rei­ter. Aus­zeich­nun­gen (Aus­wahl): För­der­preis Rau­ri­ser Lite­ra­tur­preis 2009, FM4 Wort­laut 2009, Ver­öf­fent­li­chun­gen in Lite­ra­tur­zeit­schrif­ten und Antho­lo­gi­en. Zuletzt: Emma UA Dra­ma­tik­er­fes­ti­val 2016.

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