Uni­ver­si­tät – von Bil­dung zu Kom­pe­tenz?!

Ort: Literaturhaus

Moderation: Martin Sexl

Hanno Millesi und Nadja Köffler im Gespräch


Sind Universitäten (insbesondere die Geisteswissenschaften) in der Gesellschaft, die sie trägt (und finanziert), verankert und helfen sie dabei, (gesellschaftliche) Probleme zu lösen? Sollen sie das überhaupt tun? Sollen Universitäten bilden oder ausbilden? Sind sie noch ein Ort der Bildung und der Freiheit von Forschung und Lehre? Waren sie es jemals? Wofür stehen Universitäten heute und wohin bewegen sie sich?

Mil­le­si, Han­no

gebo­ren 1966, stu­dier­te Kunst­ge­schich­te in Wien und Graz und an der Uni­ver­si­tät für Ange­wand­te Kunst in Wien, lebt als frei­er Autor und Künst­ler in Wien. Er war in den 1990er‐Jahren u.a. Assis­tent von Her­mann Nitsch sowie wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter des Muse­ums moder­ner Kunst in Wien. Er erhielt meh­re­re Prei­se und Sti­pen­di­en, u.a. das Elias‐Canetti‐Stipendium der Stadt Wien 2011 und 2012. Zuletzt erschien sein Roman Der Schmet­ter­lings­trieb (edi­ti­on ate­lier 2016). Xaver Bay­er / Han­no Mil­le­si (Hg.): AUSTROPILOT. Pro­sa und Lyrik aus öster­rei­chi­schen Lite­ra­tur­zeit­schrif­ten der 1970er‐Jahre. Edi­ti­on Ate­lier 2016.

www.ignorama.at