Gauß, Karl‐Markus

gebo­ren 1954 in Salz­burg, wo er heu­te als Autor und Her­aus­ge­ber der Zeit­schrift Lite­ra­tur und Kri­tik lebt. Sei­ne Bücher wur­den in vie­le Spra­chen über­setzt und oft­mals aus­ge­zeich­net, dar­un­ter mit dem Prix Charles Veil­lon, dem Vilenica‐Preis, dem Georg‐Dehio‐Preis und dem Johann‐Heinrich‐Merck‐Preis. Bei Zsol­nay erschie­nen zuletzt Das Ers­te, was ich sah (2013) sowie Der All­tag der Welt (2015), Die Biblio­the­ka­rin­nen von Renens (2018 Otto Mül­ler Ver­lag).